Jogginganzug

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Jogginganzüge für Herren - Die Bekleidung der Olympiasieger

 

Kein Olympisches Spiel geht aus ohne, dass man Jogginganzüge sieht; So sieht man diese Sportbekleidung bei Japans Kohei Uchimura, mit seinem dreifachen Gold Sieg und vierfachen Silber Sieg. Auch Amerikas Michael Phelps mit seinem 23-fachen Gold Siegen rockt während der Verleihung seinen Sportanzug.

 

Typischerweise ist ein Jogginganzug ein gemütlicher zweiteiler, der zu jeder Sportart passt - ob für’s intensives Crossfit oder einfach zum chillen in der Freizeit.

 

Sie eignen sich zudem für jede Jahreszeit und für Übungen jeder Art, aufgrund ihrer vielseitigen Art. Mit wenigen Ausnahmen sind sie zweiteilig und bestehen aus einem Oberteil, welches meistens langärmlig ist, und entweder mit einem Reißverschluss und Kapuze oder als Hoodie vorkommt. Die Hose ist lang und besitzt eventuell Reißverschlüsse an den Beinen für höheren Komfort beim an- und ausziehen.

 

Die berühmtesten Marken wirst du bestimmt schon kennen: Adidas, Nike und Puma, wobei Adidas das erste Unternehmen war, welches Trainingsanzüge eingeführt hatte.

Sportanzug, Trainingsanzug oder Jogginganzug? - Das sind die Unterschiede

 

Der Begriff Sportanzug ist ein Oberbegriff von Trainingsanzug und Jogginganzug, das heißt, man verbindet beide Arten mit dem Sportanzug. Während beides Ähnlichkeiten zueinander haben, unterscheiden sie sich folglich:

 

Jogginganzug: besteht aus Baumwolle. Da es sehr saugfähig ist, bleibt man während dem Sport trocken. Der Anzug liegt meist eng an, weshalb es Mobilität fördert.

 

Trainingsanzug: besteht aus aus Nylon, mit einem Futter, der atmungsaktiv wirkt.

 

Welcher Jogginganzug passt zu mir?

 

Jogginganzüge kommen in allen Farben und Formen vor. Während die gängigsten Farben schwarz, weiß und grau sind, gibt es derzeit auch camouflage Jogginganzüge und vieles mehr. Dabei eignen sie sich wie schon gesagt für die Freizeit, aber auch für drinnen und draußen.   

 

Freizeitanzüge für Herren

Neben der primären Funktion für sportliche Zwecke, ist Sportbekleidung aufgrund seiner Gemütlichkeit auch im Alltag als Streetwear oder auch zuhause auf der Couch ideal.

 

Mittlerweile ist der Herren Jogginganzug überall akzeptabel, weshalb man es sich schnell überziehen kann, wenn man es eilig hat. Hierbei kannst du deinen Anzug gut kombinieren mit einem T-Shirt darunter und deinen Lieblings-Sportschuhen.

 

Sportanzüge für Drinnen

 

Im Fitnesscenter oder auch für zuhause, diese Anzüge sind perfekt für Aufwärmübungen oder für Sportarten, die keine Geräte brauchen, wie Cardio Workouts, Yoga oder Calisthenics.

 

Für drinnen gibt es eine Auswahl an synthetischen Stoffen, wie Funktionsfasern, die dafür sorgen, dass dein Körper warm bleibt, und dabei sehr atmungsfähig ist. Dabei sollte man achten, dass die Bekleidung einen Gummibund hat, der für mehr Flexibilität erlaubt.

  

Das Richtige für den Sport Draußen

 

Wie der Name bereits aussagt, waren Jogginganzüge ursprünglich für’s Jogging und für das Aufwärmen gedacht, wobei dies heute noch der Fall ist.  Wenn es zu kalt ist für kurze Hosen, eignet sich dies als Set.

 

Hierbei kannst du einen einfachen Hoodie aus Baumwolle überziehen, der warm hält und Schweiß aufsaugt.

 

Bei regnerischem Wetter würde sich auch ein synthetischer Stoff empfehlen, damit der Regen nicht unter die Kleidung durchdringt.

80er Jogginganzüge | Die Mode von Gestern

 

Jogginganzüge gibt es bereits seit den 60ern, wobei diese aus glänzendem Nylon bestanden.

 

In den 80ern wurden erstmals Jogginganzüge aus Baumwolle hergestellt, die vom Stil her sehr bauschig und weiter geschnitten waren als dies heutzutage der Fall ist.

Zur selben Zeit wurden ebenfalls Trainingsanzüge hergestellt, die aus Polyester und einem Futter aus Netzstoff bestehen.

  

Wie man seinen Jogginganzug richtig wäscht

 

Jogginganzüge sind aufgrund des Baumwollstoffs zwar super dafür, Schweiß aufzusaugen, aber wie kriegt man den Schweißgeruch auch weg?

 

Vor der Wäsche:

Am besten sollte man zunächst die hartnäckigsten Flächen in lauwarmen Wasser einweichen lassen, bevor man sie mit in die Wäsche wirft.

Zusätzlich solltest du noch darauf zu achten, dass alle Reißverschlüsse geschlossen sind und, dass du sie farblich von anderer Wäsche trennst, damit die Farbe nicht auf andere Wäsche überläuft.

 

Während der Wäsche:

Deine Sportbekleidung sollte bei maximal 40° gewaschen werden, damit die Gummizüge dauerhaft nicht ausleiern. Die Waschmaschine sollte nicht überladen sein, denn ansonsten wird es nicht richtig gewaschen.

Vermeide auf jeden Fall Weichspüler, da diese den Atmungseffekt deines Jogginganzuges vernichten. Waschpulver ist da ausreichend.

 

Nach dem Waschen:

Nach dem Waschen sollte deine Sportbekleidung an der Wäscheleine liegen.

Bügeln ist nicht nötig! Dank des flexiblen Stoffs, zerknittert es nicht.

 

Letztendlich solltest du die Hinweise auf den Etiketten beachten.

 

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